Brownies

Brownieblech
Zutaten:

2 Tassen Dinkelmehl (Typ 630)
1 ½ Tassen Vollrohrzucker
4 EL Kakao
1 TL Backsoda
1 TL Salz
1 Tasse Wasser
¾ Tasse Öl (pflanzlich)
prise Vanilleschote

Zubereitung:
Zunächst die trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und grob miteinander vermengen. Nun das Öl und das Wasser zugeben und zu einer glatten Massen verrühren. Ein Kuchenblech (mit hohem Rand) mit Backpapier auslegen. Dazu nimmt man am besten etwas Kokosöl und schmiert das Blech an ein paar Punkten damit ein und legt das Backpapier drauf. So hält es an der Form und ergibt eine schöne rechteckige Form und ist an den Rändern nicht ungleichmäßig. Die Masse in die Form gießen und bei 180°C 20-25 Minuten backen lassen. 20 Minuten, wenn man ihn klitschig mag und 25 Minuten, so ist er saftig, aber gut durch.
Wenn man ihn noch schokoladiger haben möchte, dann kann man auch Schokolade reinraspeln.
Querschnitt vom Brownie

Orangen-Bananen-Eis

Orangen-Banane-EisZutaten: (für eine Schüssel)
4 Schaufeln Eiswürfel (ist sone kleine Plasteschaufel, war beim Gefrierschrank dabei)
1 Orange
1/2 Zitrone
1/2 Banane
Agavendicksaft

Zubereitung:
Zuerst gebt ihr das Eis in einen geeigneten Mixer. Ich habe den Vitamax benutzt. Schält die Orange und entfernt das Weiße sogut, wie es geht, gebt diese hinzu. Die Zitrone braucht ihr nicht ausquetschen, die könnt ihr von der Schale befreien und die Kerne entfernen, die ihr beim halbieren vorfindet. Und dann kann diese zu den anderen Zutaten gegeben werden. Danach kommt die halbe Banane rein. Der Agavendicksaft ist abhängig von der reife der Banane. Wenn diese schon genug Süße hat braucht ihr den wahrscheinlich gar nicht.
Wenn nun alle Zutaten in dem Mixer sind wird alles gut pürriert bis eine gleichmäßige Massen entsteht, ohne Eiswürfelstücken.
Nun schnell essen, bevor es schmilzt 😉

Nachos

Da in vielen Nachos, die man kaufen kann Lactose zugegeben wird (meist nur für die Gewürzmischung), wollte ich versuchen selber welche herzustellen. Außerdem sind die, die wirklich lecker sind für den Inhalt einfach zu teuer. Also wollte ich selber versuchen welche zu machen. Hier das Ergebnis:
Nachos mit Cashew-Paprika-CremeZutaten (für 1 Person und 1/3 der Cashew-Paprika-Creme):
100g Polenta
80g heißes Wasser
1 Messerspitze Johannisbrotkernmehl
Salz
Paprikapulver
Chili-Pulver
Zubereitung:
Zuerst den Polenta abwiegen und in einem Mixer nochmals kleiner mixen. Man kann vielleicht auch direkt Maismehl fertig kaufen. Wasser im Wasserkocher erwärme, sodass es heiß ist, abe rnicht kocht. in der Zwischenzeit Johannisbrotkernmehl, 1/2 TL Salz und nach belieben Paprika und Chili dazugeben. So bekommen die Nachos schon ohne Dip etwas Geschmack.
Das Wasser dazugeben und gut durchkneten. Wenn der Teig noch bröselig ist, dann muss noch Wasser dazu. In Frischhaltefolie einpacken und circa eine halbe Stunde ruhen lassen. Nun von dem Teig ein Stück abbrechen und ihn auf etwa 2mm oder dünner ausrollen. Den Ofen auf 200°C vorheizen. Dreiecke daraus schneiden und den Rest mit der restlichen Masse verkneten. Sollte der Teig zu bröselig sein, dann wieder etwas Wasser zugeben. Er sollte wir Knete sein. Die Dreiecke auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und wenn der Ofen aufgeheizt ist für 8-9 Minuten backen.

Zu den Nachos kann man Dips kaufen oder auch die Cashew-Paprika-Creme gegessen werden.

Schoko-Muffins

Schoko-Muffins

Zutaten (für 28 Stück):
300g Dinkel-Vollkornmehl
1TL Natron
3EL Kakaopulver
100g Rapadua Vollrohrzucker
70g Sonnenblumenkernöl
Hafermilch

Zubereitung:
Die trockenen Zutaten (Mehl, Natron, Kakao, Zucker) in eine Schüssel geben. Dazu kommt das Öl. Anschließend fängt man an zu rühren und gibt nach und nach die Hafermilch zu den anderen Zutaten, bis ein schöner Teig entsteht. Nicht zu flüssig und nicht zu fest. Habe mindestens 150ml dazu gegeben.
Nun in Muffinförmchen füllen und bei 200°C für 15min backen. Ich habe kleine Muffinförmchen verwendet. Habe einen Großen getestet und der braucht dann 20min.

Linsen-Brotaufstrich

Hier eine leckere Alternative zu herkömmlichen Belag, wie Leberwurst oder anderes Streichfähiges. Ihr braucht dazu einen Kochtopf und einen Mixer, und natürlich die Zutaten 😉
Zutaten:
1 Tasse rote Linsen
2 Tassen Wasser
4 EL Sonnenblumenkerne
4 TL Curry
2 TL Parikapulver
2 TL Salz
etwas Pfeffer

Zubereitung:
Als erstes gebt die Linsen, das Wasser und die Sonnenblumenkerne in den Topf und lasst alles in etwa 10 Minuten kochen. Wenn noch viel Wasser zu sehen ist und keine breiige Masse im Topf ist dann lasst das Wasser noch kurz einkochen. Den Topf vom Herd nehmen und die Gewürze einrühren. Abschmecken und evtl. nachwürzen. Nun alles gut abkühlen lassen. Wenn es lauwarm ist, dann gebt die Masse in den Mixer und lasst es zu einer schönen Masse pürrieren. Also die Sonnenblumenkerne sollten klein sein. Je nach Art des Mixers ist es zu empfehlen die Masse portionsweise zerkleinern zu lassen.
Aufbewahren würde ich es im Kühlschrank. Hat bei mir noch nie länger als 3 Tage überlebt, also für eine längere Haltbarkeit kann ich nicht garantieren. 😉
Viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit.

Schokomilch

Hafermilch ist ja schon sehr lecker, wenn sie ausm Kühlschrank kommt, aber den gewissen Kick hat sie erst als Schokohafermilch. Man kann diese natürlich auch kaufen, aber genau, wenn man diese trinken mag ist sie nicht da. Hier ist das Rezept zum selber machen:
Zutaten:
500ml Hafermilch
1 TL Kakaopulver (echten ohne Zucker)
Agavendicksaft

Zubereitung:
Ich gebe den Kakao, nen Schuß Agavendicksaft (je nach belieben, wie süß man es haben will) und die Hafermilch immer in eine Lock&Lock Dose (oder andere dichte Dosen), denn in diesen lässt sich die Milch super schütteln. Wenn sich der Kakao gelöst hat, dann ist die Milch auch schon trinkbereit.

Na dann Prost!

Cashew-Paprika-Creme

Fertige CremeDieses Rezept habe ich mir aus einem Rezeptbuch abgeleitet. Das braucht ihr dazu
Zutaten:
1 1/2 Tassen Cashew Kerne
1 Paprika
3/4 TasseWasser
1 Zitrone
Salz
Pfeffer
1TL Paprikapulver
1 Zwiebel
Agavendicksaft

Zubereitung:
Die Cashewkerne solltet ihr ca. ne Stunde in Wasser einweichen. Da könnt ihr auch die 3/4 Tasse Wasser nehmen und das Wasser gleich verwenden, sodass geschmacklich nichts verschwendet wird. Die Cashewkerne kommen nun mit dem Wasser und dem Salz und Pfeffer in den Personal Blender. Die Zitrone wird geschält, die Kerne entfernt und so in den Blender gegeben, sodass auch hier nicht das leckere Fruchtfleisch in der Presse bleibt. Der Blender bekommt das so fein, dass man das nicht merkt. Nun wird alles gut durchgemixt, bis die Masse weiß und glatt ist. Jetzt nehmt einen Teil der Masse ab und gebt die in Stücken geschnittene Paprika und 1TL Paprikapulver dazu (leider kann der größte Becher dieses Volumen nicht fassen). Nun wieder alles glatt mixen.
Die Zwiebel wird in sehr kleine Würfel geschnitten, sodass sie in der Masse möglichst nicht als große Klumpen hervorstechen. Wenn die Masse fertig gemixt ist, dann wird alles in eine Schale gegeben (auch das, was vorher abgenommen wurde) und mit der Zwiebel verrührt. Nun noch einen Schuß Agavendicksaft und ein leckerer Brotaufstrich oder Dip ist fertig.

Man kann den Dip auch schon ohne die Paprika essen, aber ich finde mit Paprika hat es noch mehr Pepp 😉

Paprika gefüllt mit Zucchini-Buchweizen-Pfanne

fertige Paprika mit Hafermilchsoße
Zutaten:
4 Paprikaschoten (Farbe ist egal)
1 Zucchini
3 Lauchzwiebeln
2 große Tomaten
1 kleine Schüssel Buchweizen
Hafermilch
Kokosöl
Kräutersalz (Demeter)
Pfeffer
Italienische Kräuter

Zubereitung:
Der erste Schritt ist die Zutaten zu schnippeln. Lauchzwiebeln in Scheiben, Zucchini in ganz kleine Würfel, genauso die Tomate. Die Paprikas bereitet man am Besten auch schon vor. Den Deckel abschneiden und das Weiße und die Samen entfernen. Den Römertopf mit Wasser füllen und einweichen lassen.
Die Lauchzwiebeln in Kokosöl anbraten, Zucchini zugeben und kurz mit abraten. Nun den Buchweizen dazugeben, kurz andünsten lassen. Zum Schluss die Tomaten dazugeben, nur kurz erwärmen und nach Geschmack würzen. Noch etwas Hafermilch dazugießen (ich schätze mal ne halbe Kaffetasse, bei mir war der Buchweizen noch nicht ganz durch, also ruhig etwas großzügiger sein) und jetzt in die Paprikaschoten füllen. Das Wasser aus dem Römertopf gießen und die Paprikaschoten platzieren. Nun noch etwas Hafermilch in den Römertopf gießen, leicht mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen. Das wird dann eine Prima Soße, wenn die Schoten fertig sind.
Den Deckel auf den Topf setzen und nun bei 180°C für 45 Minuten in den Ofen stellen.

Schokokeks-Küchlein

Mhh ich hatte sehr großen Appetit auf was Süßes, also dachte ich versuche ich mich mal an Schokokeksen. Und da sie nicht so knusprig, wie Kekse geworden sind, sondern etwas fluffiger innen drin nenne ich sie nach ner Mischung aus Keksen und Kuchen. Leider habe ich nicht mehr viel Kakao im Hause, weswegen eure Kekse dunkler und schokoladiger werden können. Ich mache dann ein Update, wenn ich alle Zutaten da habe 🙂
Da sind die fertigen Keks-Küchlein

Zutaten: (für etwa 25 Stück)
150g Dinkel Vollkornmehl (Demeter)
1 TL Backpulver
3 TL Kakao
40 g Agavendicksaft (bioladen)
60g Kokosfett (Ölmühle Solling)
65g Banane
15 g Reismalz (Arche)
80 g Hafermilch (Natumi)

Zubereitung:

Zuerst Dinkelmehl und Backpulver in eine Schüssel geben. Eine Kuhle machen und Agavendicksaft rein geben. Kokosfett mit Löffel aus dem Glas in die Kuhle tun. Banane abwiegen und zerquetschen. Ebenfalls in die Schüssel geben. Nun Reismalz dazugeben, als letztes die Hafermilch zugießen.

Mit Knethaken alles gut durchkneten.
Damit einheitliche Kekse raus kommen nimmt man am Besten immer 1 Teelöffel voll und gibt es auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Nun wird die Masse verteilt, sodass ein Kreis mit einem Durchmesser von ca. 5-7cm entsteht. Einen Abstand von 2cm zwischen den Keksen lassen, weil sie noch ein wenig aufgehen. Nun für 15min bei 175°C auf der mittleren Schiene im Ofen lassen. Sie sollten nun am Boden knusprig und leicht bräunlich sein und oben noch weich.

Für eine lange Haltbarkeit möchte ich nicht garantieren. Da der Keks doch sehr feucht ist und noch dazu Banane enthalten ist kann es sein, dass sie maximal eine Woche bei Raumtemperatur überleben, wenn sie nicht schon vorher aufgegessen wurden 😉
Wenn man diese Masse in eine Muffinform gibt kann man sicher auch kleine Kuchen draus machen.

Schmorkohl

Hier kommt nun wieder ein Gericht. Es dauert zwar etwas länger, als die anderen, aber es schmeckt wunderbar 🙂
Habe irgendwie vergessen normale Zwiebeln zu kaufen, also habe ich Ersatzweise Lauchzwiebeln genommen, also wird es bei euch sicher anders aussehen 😉
Das Gericht eigenet sich auch wunderbar zum einfrieren und schmeckt dann sogar noch besser.
Also ran an den Kochlöffel!
Fertiges Gericht

Zutaten:
1 Weißkohl
2 Mohrrüben
2 TL Kokosöl (Ölmühle Solling)
1 Flasche passierte Tomaten (ca. 700g)
1 Bund Lauchzwiebeln/ 3 Zwiebeln
3 TL Kräutersalz (Demeter)
2 TL Paprika edelsüß

Zubereitung:
Zuerst die Mohrrüben in kleiner Würfel schneiden und in einen großen Topf geben. Der Topf sollte wirklich groß sein, weil der Kohl zunächst ein großes Volumen hat, dies vereinfacht das Umrühren. Wenn man Lauchzwiebeln nimmt werden diese in kleine Rollen geschnitten in ein Sieb gegeben und gründlich gewaschen. Normale Zwiebeln in Würfel schneiden. Mit Kokosöl in den Topf geben. Den Weißkohl in mundgerechte Stücken schneiden und in eine separate Schüssel geben. Nun die Zwiebeln und Möhren anbraten, bis sich das Öl leicht bräunlich färbt. Dann den Kohl dazugeben und gut umrühren. Bei etwas niedrigerer Hitze den Deckel draufsetzen, leicht schmoren lassen und immer mal wieder umrühren. Diesen Vorgang wiederholen, bis man merkt, dass der Kohl weicher geworden ist. Jetzt wird das Geürz dazugegeben und die Tomaten. Nun alles gut durchrühren, zum Kochen bringen und für ca. 40 Mnuten bei kleiner Hitze schmoren lassen.
Dazu können Kartoffeln oder Nudeln serviert werden. Mit Reis wird es sicher auch gehen, das habe ich aber noch nicht ausprobiert.